Beiträge von DKW Dieter

    Guten Morgen,

    ich möchte hier nicht das Thema für und wider der Verwendung von Desolite K anregen.-


    Was mich beschäftigt, auf den alten, früheren Flaschen war eine Zumischung / Dosierung, auch DKW Empfehlung von 0,2 % angegeben.

    Auf den heutigen Desolite K Gebinden wird eine Zugabe von 2,0 % empfohlen!

    Hat sich da seitens des Herstellers ein Kommafehler eingeschlichen, oder ist das Absicht?

    Der von mir wahrnehmbare Geruch ist bei dem heutigen Desolite K subjektiv ein ganz anderer, als er vor 60 Jahren war.

    Früher wurden ja die Autol Werke als Hersteller angegeben, heute ja auch noch, aber offenbar schein AGIP der Anbieter zu sein.

    Kann jemand näheres dazu sagen?

    Viele Grüße

    Dieter

    Liebe Forenmitglieder,

    durch eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände ist mein Motor, 1000 ccm, 44 PS, Bj.58, Saxomat, vollkommen zerlegt.

    Meine Frage, welcher Fachmann / Experte könnte mir meinen Motor, natürlich gegen entsprechendes Honorar, wieder zusammenbauen?

    Sofern sich jemand bereit erklären würde, bin ich erreichbar unter Handy: 0170 / 7996548, bzw. e-mail dodifrank@t-online.de

    In der Hoffnung auf Hilfe,

    viele Grüße Dieter

    ...noch mal zum Eingangsthema.

    Ich hatte einmal bei meiner RT 350 vor einer geplanten Ausfahrt neue Bosch Kerzen, made in Russland, eingeschraubt, eine Katastrophe!! Die ganze schöne Ausfahrt war mir verhagelt.

    Seitdem NGK, noch nie Probleme gehabt.

    Gruß Dieter

    Ich habe das schon drei mal bei DKW Motorradtanks selbst gemacht.

    Eine gewisse Arbeit ist das schon, natürlich muß der Shell-Mixer raus. Ein Dremel und gebogene Blechschere waren mir beim Entfernen des Mixers hilfreich.

    Gute Erfahrungen habe ich mit den Ammon Erzeugnissen / Schweinfurt gemacht, wobei ich im Vergleich zum "Kreem rot" das "Kreem weiß" bevorzugen würde. Ein Tauchsieder kommt auch zur Anwendung.

    Übrigens liegen die Tanksanierungen alle über 13 -15 Jahre zurück, das Ergebnis auch heute noch tadellos.

    Gruß Dieter

    ...danke Ulf, eine ähnliche Montageempfehlung für die Dichtringe gab mir heute auch Martin Hesse, bei dem ich die Teile holte. Hab` auch Dank für Deine Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise.

    Inzwischen habe ich auch Termin in KFZ Meisterbetrieb für die Montage vereinbart.


    Euch allen wünsche ich frohe Ostern!


    Viele Grüße

    Dieter

    ...danke Franz, schade das die Eifel so weit weg ist, sonst hätte ich bei Dir angeklopft!

    Ok, muß ich mir einen anderen Weg überlegen, soll ja ordentlich werden.

    Gruß Dieter

    ...eine daran anschließende Frage hätte ich noch.

    Der Unterbrechernocken / Welle ist doch in der Zündungsgrundplatte gesondert gelagert, richtig?

    Wie dauerhaft ist denn diese Lagerung, gibt es da Erfahrungen, muß man da was pflegen?

    Ist diese Lagerung im Fall des Falles reparabel?

    Gruß Dieter

    Hallo Uwe,

    hab Dank für Deine Zeilen!

    Habe es probiert, der Sitz der Manschette auf der Welle ist lose, also beweglich.

    Ob die Manschette mitdreht (glaube ich aber nicht) kann ich im Moment nicht prüfen, da ich z.Zt. allein bin, auch eine Bühne habe ich derzeit nicht zur Verfügung.

    Erst mal danke,

    viele Grüße Dieter

    Guten Abend,

    bei meinem AU 1000 Bj.`58 hat die Achsmanschette rechte Seite, außen / radseitig einen Riß.

    Ist der Tausch ein Hexenwerk? Habe dazu irgendwie nichts gefunden...

    In youtube gibt es ein sehr schönes Video, dort wird gezeigt wie die Manschette beim Munga getauscht wird. Ist die Vorgehensweise beim PKW genauso?

    Ich wollte telefonisch Ersatz bei H.Hesse bestellen, er meinte da gäbe es verschiedene Durchmesser, ich solle genau messen. Unter den Auto liegend habe ich mit Schieblehre 32 mm (Wellendurchmesser) gemessen, kann das sein?

    Für eine Antwort bin ich dankbar.

    Gruß Dieter

    Guten Abend,

    Helmut Wahl in Fellbach hat mir bei solchen Problemen immer helfen können.

    Viele Grüße

    Dieter

    Hallo Holger,

    ein ähnliches Problem hatte ich auch einmal.

    Bei mir war es die entstörte iridium Zündkerze, gepaart mit entstörtem Kerzenstecker, mit 5 Kilo Ohm Widerstand.

    Nach Tausch der Kerze, gegen normale, nicht entstörte Kerze + Kerzenstecker mit 1 Kilo Ohm Widerstand war Maschine nicht wiederzuerkennen.

    Viel Glück,

    Gruß Dieter