Beiträge von nr.76

    Hi Jebi,


    ...keine Ahnung warum die damals Alu genommen hatten. Vermutlich war nichts anderes gerade da. Die Gewichtseinsparung war sicherlich nicht der Grund und Preiswerter war es bestimmt auch nicht.

    Aber wenn du am Lenkrad drehst, dann verwindet sich erst das Rohr etwas, bevor die Bewegung an den Rädern ankommt...irgendwie nicht gerade Sicher.


    Nun ist das Alurohr Geschichte und das sonst auch übliche Stahlrohr ist nun Eingebaut. Fährt sich nun deutlich besser.


    Gruß Tom

    Hi,


    So, nun der Abschluss dieses Themas „Lenkstange“


    Nun ist das Rohr gewechselt. Logischerweise aus Stahl ! Die gewohnte Festigkeit ist nun auch wieder da.
    Mein Verdacht mit der Stabilität des Alurohrs hat sich bestätigt. Im Bild ist gut der Abrieb von der oberen Lagerstelle ( Direkt hinter dem Armaturenbrett) zu erkennen. Das wird auf lange Sicht eine Sollbruchstelle. Bei einer Wandstärke von 3mm ist schon 1mm weg.

    Fazit : Stahl ist doch besser geeignet als Lenksäule. Obwohl das Alurohr „Original“ verbaut war. Zumindest an meinem 56‘ Exemplar.


    Gruß Tom

    Nachtrag zum Thema :


    Nachdem mir noch ein nicht verriegelbarer Türschließer in die Hände gefallen ist, wollte ich auch hier die Ursache rausfinden. Die Ursache für das „Nicht Verriegeln“ stellt hierbei ein kleiner Zapfen da, der vielleicht sogar von Außen entfernt werden kann.


    Das war wahrscheinlich sogar so gewollt, damit man sich nicht aus Versehen selbst Aussperren kann. Aber der Gedanke der Beifahrersicherheit überwiegt.....


    Gruß Tom

    Hi,


    Nein, die abgebildete Lenkeinheit im Schraubstock war nur der „Ersatz“. Das Alurohr mit meinem Lenkrad ist noch im Fahrzeug. Funktionstüchtig.

    Also, ich hab alles probiert die „Schraubstockeinheit“ zu Trennen. Selbst das Herausschlagen in vertikaler Stellung mit einem Vorschlaghammer brachte nichts.


    Nun mussten rohe Kräfte walten, bohren und sägen. Ergebnis :

    ...das alte (Ersatz) Lenkrad ist nun von uns gegangen.....Zerstört ! Aber die Lenkstange ist gerettet.


    Das Lenkrad mit der Lenkstange ist vermutlich eine Warmpassung des Herstellers. Man bekommt es kaum zerstörungsfrei ab. Das Metall am Lenkrad ist unglaublich Fest. Sieht aber aus wie Aluguss, ist aber deutlich härter.


    Fazit : Man bekommt nur eins. Entweder das Lenkrad oder die Stange. Nun hab ich die Lenkstange aus Stahl gerettet und das darauf angebrachte Lenkrad zerstört.
    Wenn man ein Lenkrad für den F8 sucht, hängt sehr oft noch das Lenkrohr daran.


    Nun werde ich es wechseln, neue Kerbstifte hab ich bereits.


    Danke ! (Problem gelöst)


    Gruß Tom

    Hi,


    Das da im Schraubstock ist schon das Stahlrohr. Der Kerbstift ist auch schon raus.

    Nein, das Alurohr mit meinem Lenkrad ist noch im Fahrzeug. Das wollte ich erst wechseln, wenn ich die Lenkstange von dem alten Lenkrad befreit habe,


    Gruß Tom

    Hi,


    Heute brauche ich mal eure Hilfe.

    Das Problem : meine Lenkstange im F8 Cabrio ist aus Alu. Diese ist mir im Gegensatz zur Limo einfach zu .... beweglich ... und das ist nicht gerade Vertrauenserweckend. Der Tüv hatte eigentlich nichts dagegen, aber im Vergleich zur Limo wollte ich nun auch eine aus Stahl haben.

    Diese brachte mir ein Freund.
    Nun ist das Problem, mit dem Abbekommen das alten Lenkrades.....


    Trotz dieses Megaabziehers bekomme ich das Lenkrad nicht ab. Jede Menge WD40 und Warmmachen hab ich auch schon probiert.

    Das alte Lenkrad zerstören.... ? ( wäre Schade ! )


    Gibts da noch irgendein Trick ?


    Danke !

    Hi,


    So, nun hab ich das Problem doch in Eigenregie beseitigt. Trotz diverser Warnungen, das Schloss nicht aufzubohren, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. ( Da die Teile doch recht selten sind und Ersatz kaum zu Beschaffen ist )

    So also sieht es innen aus. Das Problem bestand hier nur aus einem verkanteten Welle und jede Menge verharzten Altfett/Rost.
    Nun klappt es problemlos.


    Ich kann hierbei nur jedem Empfehlen, immer die Schlösser zu verriegeln wenn Beifahrer dabei sind. Einfach aus Sicherheitsgründen.


    Gruß Tom


    Das zweite Bild zeigt die Verriegelungsstellung .

    Vielen Dank,


    Aber soweit war mir das Klar, was „damals“ Stand der Dinge war. Bei mir funktioniert die Fahrertür zum Innen verriegeln. Daher müsste es machbar sein, die Beifahrertür auch so umzustellen.

    Wohl gemerkt : Nicht wegen der Originalität sondern einzig wegen der Sicherheit des ahnungslosen Beifahrers. —- Selbstmördertüren —— !


    Ich dachte, irgendwer hat das auch schon mal umgebaut oder umgestellt und da die Türschließer sehr Selten sind, wollte ich nicht Experimentieren.


    Gruß Tom

    Hi,


    Ich benötige mal Hilfe zum Thema Türschloss ( Beifahrerseite).

    Bei der Limo bin ich es gewohnt, den Türöffner ( innen ) immer nach oben zu stellen um zu verhindern, das jemand versehentlich beim Fahren die Tür öffnet.
    Nun beim Cabrio klappt dieses nur auf der Fahrerseite. Die Beifahrertür lässt sich von innen nicht verriegeln.
    Frage: gibts da irgend ein Tipp ?


    Info : IFA F8 Cabrio ´56 mit Türschlössern zum Ziehen.


    Danke


    Gruß Tom

    Hallo liebe F8 Fans,

    Heute bat mich ein Bekannter, für ihn sein Wagen hier im Forum anzubieten. Dieser ist aus ... Gründen nicht mehr in der Lage, diesen Wagen zu restaurieren und würde ihn verkaufen.

    Ich kenne den Wagen leider nur von den Bildern, aber es soll alles vorhanden sein.


    Standort ist :

    15374 Müncheberg


    Kontakt per Mail. tomberlin.ae@gmx.de


    oder hier per PN

    Hi,


    Das Stimmt !
    Die neuen Gleichlaufwellen stammen wohl vom Seat und werden professionell für den F8/P70 Umgerüstet. Angeblich soll beim Langsamfahren nichts mehr Ruckeln. Nicht gerade Preiswert aber im Vergleich zu modernen Autos ... Angemessen.

    Zu den alten Scharniergelenken : es gibt bis jetzt keine Regeneration. Aber andererseits sind auch noch genug im Umlauf. Bei den wenigen Km die wir pro Jahr fahren.....reichen die Vorhandenen noch mehrere Leben.


    Gruß Tom

    Hi Jenson,


    Das mit dem kleineren Regler >300W haben wir durch ! Dieser hält bestenfalls ein paar Tage bevor er Abbrennt. Scheinbar vertragen diese Regler nicht das Startmoment. Daher der 500W.

    Aber auch nach dem 12V Umbau muß die Batterie gelegentlich extern Nachgeladen werden, da man für jeden Start ca 20Km fahren müßte um die Startenergie zu Kompensieren.


    —die Energiebilanz ist nunmal nicht gerade Berauschend, aber man kann damit Leben—-

    Gruß Tom

    Hi,


    Nein.
    Das Funktioniert nicht so. Wenn die Spannung durch 12V erhöht wird, sinkt der durchfließende Strom entsprechend. ( wie bei einer Waage ) . Der Leitungsquerschnitt der Kabel kann ebenfalls verringert werden.

    Elektrische Leistung ist Spannung mal Strom. (U•I) und diese wird nicht nennenswert Verändert.

    Der zum Einsatz kommende Regler (500W) ist nur wegen seiner Robustheit/Verfügbarkeit da.


    Beispiel: die Beleuchtung 2 mal 45W Scheinwerfer vorn (90W) und 2 mal 5W hinten (10W) plus ca 15W Zündung, macht schon mal 115W ! Da bleibt selbst bei 12 V nicht allzu Viel Strom für die Batterie übrig.


    Also: die Energiebilanz sieht nach wie vor „nicht gerade Berauschend“ aus.

    Gruß Tom

    Hi,


    Achte bitte beim P70 auf :


    Wenn die beiden Drähte vertauscht werden, Funktioniert nur nichts aber es geht auch nichts kaputt. Das wäre dann die Schaltung für den P70 der die entgegengesetzte Drehrichtung hat. Der Regler ist in diesem Falle auch der Selbe“


    Das mit der Drehrichtung hat schon viele zum Verzweifeln gebracht.


    Gruß Tom