Beiträge von nr.76

    Hi,


    Das mit der Bastellösung habe ich auch an meiner Limo. Funktioniert auch seit 1984. Das wollte ich aber hier nicht unbedingt erwähnen, da es ja nun richtige und passende Lampenfassungen gibt. Die Gebastelten kann man sich mit etwas Geschick, einer guten Brille und ein wenig Messing/Kupferblech auch selbst bauen.

    Das mit Gelb/Rot stammt von meinem TÜV Mann, als Vorbedingung zur Abnahme.


    Franz, die Lampenseite ist aus UK, da kommt zu den üblichen Lieferschwierigkeiten auch noch Zoll drauf ! Also lieber Hierzulande kaufen. Die Lampen sind auch hier erhältlich.


    Gruß Tom



    Gerade Gefunden:


    https://www.autoteile-plauen.de/artikel-768.htm

    Hi,


    Da gibt es doch die sogenannten Zweifadenbirnen. 5/21W oder so. Dazu muß aber der Lampensockel etwas „Modifiziert“ werden. In den Torpedolampen F8 Cabrio von Framojens sind solche Leuchten auch untergebracht.


    Aber : zu Beachten ist, Blinken soll Gelb leuchten, Stop/Rücklicht immer Rot.

    Hi Micha,


    Die Feldwicklung soll nach dem Umbau einen Pol auf der Masse und den Anderen auf DF haben. Das lässt sich mit einem Durchgangsprüfer ermitteln.


    ---keine Verbindung mehr zu D Plus.

    Der andere Draht auf D Plus ist vermutlich eine der Dynastartkohlen. Dieser bleibt dann so.


    Gruß Tom

    Hi


    Alles soweit richtig. Ihr habt aber die durchaus wichtige Hupe vergessen.


    von Instrumentenbeleuchtung und Fernlichtkontrolle wollte der Tüv auch nichts wissen.


    Zum Schuß aber noch ein Trick zwecks Warnblinkanlage ohne Relais. Hierbei habe ich einen elektronischen Blinkgeber aus dem Hause Louis ( ca.18€) verwendet. dieser kann bis zu 8 Lampen ansteuern. Vorn Motorrad Torpedoblinker über den Stoßecken ( 18W Halogen ), Hinten 15W Glühbirne )

    Der Warnblinkschalter ist dann ein einfacher zweiter Zugschalter an dem zwei leistungsstarke Dioden in beide Richtungen angelötet sind. Wird dieser Betätigt, blinken alle vier Blinker und die Kontrolle im eigentlichen Blinkerschalter blinkt auch mit.


    Die Winker laufen extra über ein Schalter. Allerdings nur zu Showzwecken, da damit im normalen Strassenverkehr wirklich Niemand mehr was Anfangen kann.


    Gruß Tom

    Hi Eumel,


    Klare Antwort : Der sagt nichts dazu ! ( wenn man nicht gerade darauf Aufmerksam macht )

    Hauptsache Gerade und Fest, Auch ein Gutachter hätte große Mühe daraus irgendwas Negatives zu Konstruieren. Wer weiß denn nach fast 70 Jahren alles mal so Umgebaut wurde.

    Im Gegenzug hätte man immer den aktuellen TÜV Bericht und sogar ein Wertgutachten ( Bilder ) vorliegen. Genauso könnte man sagen " der Wagen hat ja Seilzugbremsen und keine Gurte" !



    Übrigens die neue Konstruktion ist erheblich Weicher. Die Stoßecken sind aus leichtem Edelstahl.


    Und ich glaube, unsere Umbauten sind 1000 mal Besser als irgendwelche X mal geschweißte und verbogene Geweihe.


    Gruß Tom

    Hallo,


    Eine Hörnerfrage:

    Auf vielen Bildern und auf Veranstaltungen sieht man F8 mit stark deformierten Stoßstangeneckenträgern. ( Geweih ).

    Dabei ist das Original direkt aus einem Stück an den Fahrzeugrahmen geschraubt. Es flügelt nach vorn oder ist verbogen. Biegt man eine Seite nach ist Automatisch die andere Seite verbogen.


    Lösung;
    Das Geweih wird getrennt. ( Durchgeschnitten ) Beide Seiten werden korrekt Ausgerichtet und mit einem Stück Baustahl wieder verbunden. ( mit Schloßschrauben ). Dabei sollten die Stoßecken von der Seite aus gesehen etwa eine Linie ergeben. Das hat übrigens auch noch den Nebeneffekt, das hier ein Normalkennzeichen Platz findet.

    Klar werden jetzt einige sagen, das ist nicht Original ! Aber irgendwie sieht es doch besser aus.


    ...nur ein Vorschlag.


    Gruß Tom

    Hi, lies mal hier:


    Prinzipiell eigentlich nicht ! Nur wenn die Beschaffung eines neuen Reglers Probleme macht.


    Dynastartumbau



    Also wenn die Batterie angeschlossen wird, leuchtet die Ladekontrolle ohne eingeschaltete Zündung ? Da scheint ein Fehler in der Verkabelung zu sein.


    Gruß Tom

    Hi Eumel,


    Eine Erklärung dafür hab ich nicht, aber ein Lösungsansatz :

    Zumal der 250W Regler nicht gerade "günstig" im Preis ist.


    Dynastartumbau


    Frag nicht warum, das hier Funktioniert bereits seit über 30 Jahren.


    Gruß Tom

    Hi Jebi,


    ...keine Ahnung warum die damals Alu genommen hatten. Vermutlich war nichts anderes gerade da. Die Gewichtseinsparung war sicherlich nicht der Grund und Preiswerter war es bestimmt auch nicht.

    Aber wenn du am Lenkrad drehst, dann verwindet sich erst das Rohr etwas, bevor die Bewegung an den Rädern ankommt...irgendwie nicht gerade Sicher.


    Nun ist das Alurohr Geschichte und das sonst auch übliche Stahlrohr ist nun Eingebaut. Fährt sich nun deutlich besser.


    Gruß Tom

    Hi,


    So, nun der Abschluss dieses Themas „Lenkstange“


    Nun ist das Rohr gewechselt. Logischerweise aus Stahl ! Die gewohnte Festigkeit ist nun auch wieder da.
    Mein Verdacht mit der Stabilität des Alurohrs hat sich bestätigt. Im Bild ist gut der Abrieb von der oberen Lagerstelle ( Direkt hinter dem Armaturenbrett) zu erkennen. Das wird auf lange Sicht eine Sollbruchstelle. Bei einer Wandstärke von 3mm ist schon 1mm weg.

    Fazit : Stahl ist doch besser geeignet als Lenksäule. Obwohl das Alurohr „Original“ verbaut war. Zumindest an meinem 56‘ Exemplar.


    Gruß Tom

    Nachtrag zum Thema :


    Nachdem mir noch ein nicht verriegelbarer Türschließer in die Hände gefallen ist, wollte ich auch hier die Ursache rausfinden. Die Ursache für das „Nicht Verriegeln“ stellt hierbei ein kleiner Zapfen da, der vielleicht sogar von Außen entfernt werden kann.


    Das war wahrscheinlich sogar so gewollt, damit man sich nicht aus Versehen selbst Aussperren kann. Aber der Gedanke der Beifahrersicherheit überwiegt.....


    Gruß Tom

    Hi,


    Nein, die abgebildete Lenkeinheit im Schraubstock war nur der „Ersatz“. Das Alurohr mit meinem Lenkrad ist noch im Fahrzeug. Funktionstüchtig.

    Also, ich hab alles probiert die „Schraubstockeinheit“ zu Trennen. Selbst das Herausschlagen in vertikaler Stellung mit einem Vorschlaghammer brachte nichts.


    Nun mussten rohe Kräfte walten, bohren und sägen. Ergebnis :

    ...das alte (Ersatz) Lenkrad ist nun von uns gegangen.....Zerstört ! Aber die Lenkstange ist gerettet.


    Das Lenkrad mit der Lenkstange ist vermutlich eine Warmpassung des Herstellers. Man bekommt es kaum zerstörungsfrei ab. Das Metall am Lenkrad ist unglaublich Fest. Sieht aber aus wie Aluguss, ist aber deutlich härter.


    Fazit : Man bekommt nur eins. Entweder das Lenkrad oder die Stange. Nun hab ich die Lenkstange aus Stahl gerettet und das darauf angebrachte Lenkrad zerstört.
    Wenn man ein Lenkrad für den F8 sucht, hängt sehr oft noch das Lenkrohr daran.


    Nun werde ich es wechseln, neue Kerbstifte hab ich bereits.


    Danke ! (Problem gelöst)


    Gruß Tom

    Hi,


    Das da im Schraubstock ist schon das Stahlrohr. Der Kerbstift ist auch schon raus.

    Nein, das Alurohr mit meinem Lenkrad ist noch im Fahrzeug. Das wollte ich erst wechseln, wenn ich die Lenkstange von dem alten Lenkrad befreit habe,


    Gruß Tom

    Hi,


    Heute brauche ich mal eure Hilfe.

    Das Problem : meine Lenkstange im F8 Cabrio ist aus Alu. Diese ist mir im Gegensatz zur Limo einfach zu .... beweglich ... und das ist nicht gerade Vertrauenserweckend. Der Tüv hatte eigentlich nichts dagegen, aber im Vergleich zur Limo wollte ich nun auch eine aus Stahl haben.

    Diese brachte mir ein Freund.
    Nun ist das Problem, mit dem Abbekommen das alten Lenkrades.....


    Trotz dieses Megaabziehers bekomme ich das Lenkrad nicht ab. Jede Menge WD40 und Warmmachen hab ich auch schon probiert.

    Das alte Lenkrad zerstören.... ? ( wäre Schade ! )


    Gibts da noch irgendein Trick ?


    Danke !