Beiträge von Alteisen

    Hallo Tom,

    mein F7 ist zwar im Moment etwas im Hintertreffen, aber auch da geht es irgendwann wieder weiter.


    Meine Frage zum Thema IFA F8 (also Nachkrieg) und P70 und dem beschriebenen Regler:


    Ist beim Nachkriegs F8 und P70 auch der in die Wicklung integrierte Vorwiderstand wie bei den plusgeregelten Vorkriegs- DKWs vorhanden oder nicht? Das heißt, ist Klemme 20 direkt DF oder eben DF plus Vorwiderstand?


    Hintergrund: Weil ich bei meinem von Haus aus plusgeregelten Vorkriegs-Dynastart den beschriebenen Regler verwenden will (den ich habe), aber eben diesen Vorwiderstand im Dynastart drin habe und sich nirgendo ersichtlich ergibt, ob das mit oder ohne diesem funktioniert.


    Sagt der IFA Schaltplan darüber was aus? (liegt mir nicht vor)

    DKW F8 hat den Widerstand sichtbar in den Plänen und ist auch als plusgeregelt zu erkennen (nur die Reglepatronen selbst sind in der Funktionsweise nicht gezeichnet).


    Viele Grüße,

    Oli

    Hallo Jens jebi

    wenn ich das richtig interpretiere, hat Johannes Herold laut seiner Internetseite den (Vorkriegs- Dynastart) Vorwiderstand in seinem F5 weiter in Betrieb?
    Er benutzt aber einen anderern Regler. Ich möchte den DDR- "FER" 500w plusgeregelt vom W50, B100 usw. verwenden.

    Viele Grüße,
    Oli

    Hallo allerseits,


    ist in dem Dynastart mit dem plusgeregelten VW- bzw. Wartburg-Regler der dynastartseitig eingebaute #$%§#1-Vorwiderstand vorhanden oder wirkungslos geschaltet?

    Viele Grüße,
    Oli




    1) = beliebiges nichtjugendfreies Fluch-Schimpfwort einsetzbar

    Moin Jörg

    Ich habe übrigens ein spezielles F8 Getriebe ( mit Flansch ). Das wurde ( serienmäßig? ) von einem 1H65 Motor angetrieben. Die Duplexkette war länger. Das alles ist von einem alten selbstfahrenden Teerkocher. Ich bau mir davon eine Draisine ( 600mm ).


    Ich such ja schon lang zwei kleine 1435er Radsätze für ein ähnliches Vorhaben.
    600mm hatte ich mal.


    MfG
    Oli

    Hallo allerseits,

    zahlreiche bekannte und weniger bekannte Auto-Union-Filmsequenzen -eigentlich nur als Begleitung zu einem flotten Foxtrott.



    Auf diesen Youtube-Kanal bin ich durch den gut gemachten und immer wieder ansehenswerten Oldtimer-Blog "Vorkriegs-Klassiker-Rundschau" von Michael Schlenger gekommen. Auch als Freund alter Eisenbahnen kommt man bei diesem Youtube-Kanal immer wieder auf seine Kosten, verstehen es die Macher doch zeitgenössische Musik mit vielen wunderbaren alten Filmaufnahmen, nicht nur von Autos un dEisenbahnen zu kombinieren.

    Viel Spaß beim Stöbern

    (...nicht verwand/verschwägert)

    Ja, genau, DKW Reichsklasse,

    nicht aber IFA F8. ;-)


    MfG,

    Oli

    Ah, kleiner Nachtrag: Liste 62 ist ja auch die DKW-Liste für den F8. die habe ich nicht. Ich habe mich auf die im Netz kursierende "Ersatzteileliste P70 und F8" von 1962 bezogen. Das hat bei mir etwas für Verwirrung gesorgt. Mein Listen-Auszug ist aus der Liste 52, also DKW F7. Aber so datailliert, gar mit Einzelteilen und Nummern ist der Zünd-Lichtschalter darin nicht eingezeichnet.

    Hallo allerseits,

    bei den DKW-Reichsklassen F7 und F8 (vermutlich auch beim F5) kommen die etwas spärlicher ausgestatteten Armaturen zum Einsatz. Dies zeigt sich z.B. in kleinen Tachos mit nur 60mm Ø, keine Zeituhr, kein Fußabblendschalter, keine Tankanzeige (außer Reichsklasse spezial) usw.

    Im Gegensatz zu den großen weißen Meisterklasse-Armaturen, welche indirekt beleuchtet sind, sind es die kleinen Reichsklasseschätzeisen nicht.

    Die Reichsklasse-Armaturenbretter haben dafür im Original eine kleine Einbau-Steckdose aus Bakelit, Gehäuse-(Gewinde-)durchmesser 20mm. Die zweipolige Steckbuchse hat einen Durchmesser von 12mm, es ist eine Art Klinkenbuchse. Der Fußkontakt ist Plus, der seitliche Kontaktstreifen Minus.
    In dieser Steckdose steckt eine kleine drehbare Lampenfassung in verchromtem Gehäuse mit gerändeltem Kranz. In dieser befindet sich eine 5-Watt Bajonettlampe. Das Gehäuse hat eine Lichtaustrittsöffnung, welche das Licht im eingeschalteten Zustand auf die Armaturentafel strahlen läßt. Ein- und ausgeschaltet wird sie ganz simpel durch Verdrehen, der Gegenkontakt hat dann entsprechend der Stellung Kontakt zum seitlichen Kontaktstreifen in der Buchse oder eben nicht. Ein kleiner Arretierstift am Lampengehäuse ragt in eine Aussparung in der Steckbuchse, sodaß die Drehbewegung auf einen kurzen Ein- und Ausschalteweg begrenzt ist. Auf der sichtbaren Oberseite ist die Inschrift Ein und Aus sowie ein Drehpfeil eingeprägt.

    Zumindest im Framo und auch in den EMWs scheint das auch nach dem Kriege weiter so gemacht worden zu sein. Beim F8 wie oben erwähnt nicht mehr, da nur noch die "Meisterklasse" mit den großen Instrumenten als IFA nachgebaut wurde. Diese an sich baugleichen DDR-Leuchten wurden dann mit dem IKA-Emblem versehen, und der mir nicht weiter bekannten Herstellerkennung FCH - wahrscheinlich der von den Kommunisten enteignete ursprüngliche Herstellerbetrieb. Was verbirgt sich hinter dem Kürzel FCH?


    Auch scheint sich diese Steckdose an sich noch lange Zeit als "Normsteckdose" etabliert zu haben, so wie heutzutage die Zigarettenanzünder-Steckdose (bei Mercedes-Benz hieß und heißt das übrigens immer Zigarrenanzünder!). Zumindest die ganzen NVA-Fahrzeuge scheinen mit dieser Steckdose ausgerüstet gewesen zu sein, denn sie ist doch immer wieder anzutreffen und größtenteils aus modernerem Kunststoff als Bakelit gefertigt. Das bedeutet, daß sie noch lange gefertigt worden sein mußte. In allen mir bekannten Exemplaren ist 24V eingeprägt. Diese unscheibare aber sehr interessante Steckdose, über die ich bisher nix weiter weiß, verdient mal irgendwann eine eigene Recherche.

    Solch ein Vorkriegsfunzelchen ist mir vor einiger Zeit zugeflattert, und ein passendes Unterteil -allerdings keines aus Bakelit- (also die Steckdose) kam dieser Tage aus der Bucht (Ebay). Ich habe mir mal alles genauer angeschaut, gereinigt, es paßt wunderbar zusammen, spielt zusammen und funktioniert. Zum Testenhatte ich allerdings nur ein 10W-Lämpchen zur Hand, 5W gehören rein, das wird aber bereits nach einer halben Minute Einschaltdauer so heiß, daß man die ganze Leuchte nicht mehr anfassen konnte. Also sind nur die eigentlich auch gedachten 5 Watt möglich, oder eine LED-Lösung.

    Doch genug erzählt, hier mal alles in Bildern:








    Zum Vergleich mal noch den Link zu einem Foto der IKA-Ausführung:


    post-34-1551815973.jpg




    Was auch hier wieder etwas seltsam anmutet - in der Ersatzteileliste 52 für Reichsklasse '37, Tafel 27, Teil 08660 als Armaturenlampe bezeichnet zeigt ganz klar dieses Lämpchen mit dem Klinkenkontakt. Aber nicht die Steckdose dazu! Die müßte aber einzeln aufgeführt sein. Warum fehlt die da?

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    Viele Grüße,
    Oli

    Hallo Ralf,

    Hallo,


    also, es müsste die Nummer 04628 für den F8, Liste 62, sein.


    mfG, Ralf

    eigentlich nicht. Ich finde für den IFA-F8 auf Tafel 30 Teil 48. Fürs Licht ein Schubschalter, Tafel 31, Teil 50.
    Der IFA-F8, also der DDR-Nachbau, war meines Wissens nur Meisterklasse-Version (700er Motor "Big Block" :-) ) , nicht mehr die Sparversion der Reichsklasse. Es ist daher auch ein Fußabblendschalter (Tafel 31, für F8 ohne Bild) vorhanden, somit gibt es beim Lichtschalter nicht matt/hell. Deiner hat das aber.
    Also, Dein Schalter-Unterteil DKW F7 und F8 Reichsklasse Vorkrieg ja, IFA F8 nein. Hier können aber sicherlich die IFA-Profis genauer bescheid sagen.


    MfG Oli

    Hallo allerseits,
    zu der aktuellen Jahreszeit macht man ja gerne mal die eine oder andere Bastelei in eher beheizten Räumen. Darum habe ich mich in den letzten Tagen um den vorhandenen Zündlichtschalter gekümmert, sprich das Zündschloß bzw. dessen Lichtschalterkombination in der Ausführung "Reichsklasse" park-aus-matt-hell.
    In der Ersatzteilliste ist dieses Teil mit "Schaltkasten" bezeichnet.


    Folgende Unterschiede sind mir bekannt und bei F5, F7 und F8 gleich:
    Meisterklasse: Zündung mittig, Knebel Parklicht und Abblendlicht, Fernlicht über Fußabblendschalter links im Fußraum
    Reichsklasse: Zündung mittig, Knebel Parklicht, Abblendlicht (matt) und Fernlicht (hell). Kein Fußabblendschalter. Schema PARK-AUS-MATT-HELL
    Der Tarnscheinwerfer scheint aufs Parklicht geklemmt worden zu sein, und das Parklicht selbst parallel zum Abblendlicht "matt".


    Der Zündschlüssel - oder besser Zündblechstück- spottet eigentlich schon in den 30er Jahren jeglicher Beschreibung. Ein einfacher Blechstreifen, der nur an einer Stelle eine Verjüngung braucht, damit er sich drehen lässt und in "ein" nicht abgezogen werden kann, täte es auch. Vermutlich auch ein Metallbügel einer Brille etc. Dieser "Zündschlüssel" schaltet mittig sitzend einen etwas stärkeren Kontakt (Batterie - Zündung)


    Weitere Betrachtung: Reichsklasse.

    Mechanisch zwei unterschiedliche Versionen der Befestigung. F5 und F7 bis 1938 (?) zwei Schrauben mit Bohrung im Armaturenbrett. Möglicherweise nur in der F5-Version mit dem eingesetzten Blech im Holz.
    F7 ab 1938 und Reichsklasse F8 Befestigung wie beim Tacho mittels Klemmbügel von hinten im Armaturenbrett. Demzufolge muß das Schaltergehäuse auch einen Rand "Krempe" haben, welche vorderseitig auf dem Armaturenbrett auf liegt, analog zum Chromring des Tachos.

    Der mir vorliegende Schalter "Schaltkasten" ist Reichsklasse mit zwei Befestigungsschrauben. Möglicherweise, eher wahrscheinlich, brauche ich aber streng genommen die Version mit dem Haltebügel. Lässt sich aber durch einen Blechring mit den beiden Schraubenauch realisieren.

    Was mich jetzt verunsichert: Laut Ersatzteile-Liste ist der Bügel sichtbar, in der Beschreibung steht aber "04761 Schaltkasten, elfenbeinfarbig". Was ist da "elfenbeinfarbig"? Eben der Einbauring und der Knebel?


    Um diesen habe ich mich jetzt mal gekümmert, ihn gängig gemacht, etwas aufgearbeitet und die Kontakte mittels Glasfaserstift gereinigt. Wunderbare massive, federbelastete Messingkontakte, im Gegensatz zum "Schloß" von wunderbarer Qualität und für die Ewigkeit gebaut. Hersteller ist übrigens Peerboom&Schürmann, Düsseldorf.

    Der Fundzustand:





    An die Kontakte kommt man sehr einfach, in dem man den Schalter bajonettmäig öffnet. Die drei Befestigungsstifte sind "idiotensicher" im nicht-120°-Winkel angeordnet, sodaß sie nur in der richtigen Stellung passen:


    Die Kontaktflächen lassen sich problemlos mittels Glasfaserstift reinigen, und die Pertinaxplatte mit handelsüblichem Glasreiniger.


    Die beiden im oberen Foto sichtbaren Mitnehmer halten die Kontaktplatte des Schalters und eine darunter liegende Isolierscheibe nur mit ganz leichtem Druck fest. Diese kann herausgenommen werden. Ebenso der mittlere Kontakt, das ist die "Zündung".


    Anschließend wird es etwas krimineller, weil der Rest der ganzen Mimik jeweils durch umgebogene Blechzungen gehalten wird ("gebördelt"). Man muß schon etwas rustikaler aber trotzdem mit Fingerspitzengefühl dran gehen, um das aufzuhebeln.




    Nach dem Zerlegen wird alles gründlich gereinigt. Das eigentliche Gehäuse und auch der Beschriftungsring sind ursprünglich verchromt. Am Gehäuse war der Chrom noch teilweise vorhanden, am Beschriftungsring nicht mehr. Der Beschriftungsring, welcher im Blech noch eine massive Einlage hat wird ebenfalls durch vier Blechlaschen im Gehäuse gehalten. Diese müssen ebenfalls aufgebogen werden.
    Auch hier wieder alles "idiotensicher" - durch eine kleine Nase im Gehäuse nebst Aussparung im Ring paßt dieser nur in der richtigen Stellung.

    Der Knebel wiederum ist mit zwei Blechlaschen in seinem Gegenhalter befestigt. Auch das "idiotensicher", die Blechlaschen und die Aussparungen im Gegenhalter haben unterschiedliche Breite.

    Den Knebel und den Beschriftungsring habe ich recht rustikal mittels Drahtbürste bearbeitet. Chrom war eh weg, und alles rostig. Leider sind im Beschriftungsring und im Knebel auch zahlreiche Korrosionskrater entstanden. Den Knebel habe ich schwarz lackiert, und den Beschriftungsring im blanken Zustand mit Klarlack. Vorher habe ich, so gut es ging, in die Beschriftung etwas verdünnte schwarze Farbe gewischt. Das Gehäuse habe ich gereinigt und mit silbernem Lack gestrichen.




    Im Anschluß ging es an den Zusammenbau. Unter Aufgebot nahezu aller seit meiner Jugend mir angeeigneten Schimpfwörter und Flüchen, wobei auch zahlreiche nichtjugendfreie zum Einsatz kamen, konnte ich dann die doch recht massiven Blechlaschen des Mitnehmers wieder einigermaßen fest über den Gegenhalter bördeln bzw. biegen, was etwas beherzte aber sanfte Gewalt bedingte. Schließlich durfte sich ja das Gehäuse dabei nicht verbiegen, und das Ganze mußte einigermaßen straff sitzen.

    Egal - nun ist alles wieder zusammengesetzt und gefettet, und zumindest laut elektrischem Durchgangsprüfer funktioniert alles soweit.




    Den Chrom konnte ich leider nicht wieder herstellen, was auch aufgrund der Korrosionskrater nicht wirklich Sinn machen würde. Ich denke aber, das blanke Metall unter Klarlack zeigt ähnliche Wirkung - authentische Patina nach über 80 Jahren.


    Viele Grüße,
    Oli

    Hallo Ralf,


    von der Dachbespannung gibt es eine Filmaufnahme. Das habe ich schon gesehen.

    Wenn ich mich richtig erinnere haben da vier Mann gleichzeitig das Kunstleder malträtiert.


    Sehr interessant, danke. Das steht ja bei mir irgendwann auch an.

    Hast Du denn einen Link zu dem Video?


    MfG,

    Oli

    Hallo allerseits,
    vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Fotos.

    was mir bei der Durchsicht der Bilder aufgefallen ist, im Video" Probelauf" ist ein verkehrter Vergaser ( Schwimmerkammer rechts ) eingebaut, Kenne ich so vom Hanomag 1,3 L Autobahn.


    Genau. Es war ein SOLEX 26-BFRH eingebaut, der auch noch falsche Düsen hatte. Ich habe einen richtigen SOLEX 30-BFLH eingebaut. Allerdings fehlt mir dazu der richtige Ansaugkrümmer / "Anschlußstück zum Luftfilter", denn der vorhandene vom 26er paßt nicht.

    Hier im Forum habe ich das ja auch schon vor ein paar Tagen beschrieben und als Suche eingestellt. Suche Ansaugkrümmer F7 F8 und Leerlaufdüse 0,45 für Solex 30 BFLH


    Das heißt, ich brauche ja keinen kompletten Vergaser, sondern nur den Ansaugkrümmer ( dikappawu und joachim ).


    Bisher hat mir noch niemand einen "echten", passenden SOLEX-Ansaugkrümmer für den 30er Vergaser angeboten (alles Vorkrieg), und bei den üblichen Verdächtigen hab ich auch noch nix passendes gefunden. Allerdings ist ein solcher vom IFA-F8 (Nachkrieg) häufiger zu bekommen.

    joachim - der von Dir gezeigte Vergaser würde zwar als slocher (IFA F8) passen, der Krümmer ist aber irgendwas Framo-mäßiges, das paßt garnicht, denn das zeigt auf die Seite (P70 nach unten, F8 [alle Frontwagen] nach oben).


    Von daher der Gedanke, das vom IFA-F8 passend zu machen (die beiden Kanäle unten rein feilen, Kanal für die Leerlaufluft bei SOLEX ist als Bohrung bei IFA/BVF ja vorhanden und die zusätzliche IFA/BVF-Bohrung verschließen). Wenn der Anschluß als solcher paßt. Den Fotos nach könnte das gehen, aber vielleicht übermittelt mir jemand noch die weiter oben genau angefragte Maße, dann sieht man das gleich.

    In der F7-Ersatzteilliste als Teil "98513 - Krümmer zum Ansaugdämpfer" bezeichnet.




    Und wenn wir schon dabei sind, das Teil "19579 - Hebel zu Drosselklappenachse" fehlt an meinem 30er-Vergaser auch. Geht zwar vom 26er, dann fehlt's aber da.






    Vielen Dank und viele Grüße,
    Oli