Beiträge von F8Eumel

    Guten Tag zusammen. Die Frage ist was sagt der TÜV zu solchen umbauten? Das ganze soll ja original als Stossfänger fungieren und hat daher auch eine endsprechende Güte. Sicher es wird niemand auf den ersten Blick sehen, was passiert aber im Schadensfall wenn das Ganze von einem Gutachter untersucht wird? Wie verhält es sich dann mit dem Versicherungsschutz? Es fragt und grüßt der Eumel

    Guten Tag HW 1940. Das Getriebe habe ich selber überholt, habe ich im laufe der Jahrzehnte (ich fahre und repariere F8 seit 1978) mindestens 10 mal erfolgreich gemacht. Fett war natürlich auch "unberührt". Nun zum Thema: da der Schaltdom nicht von diesem Getriebe stammte war der Schaltfinger in der Klaue zu lang , ich wusste nicht das es da auch ein Maß gibt . Ich habe nun einfach eine ca. 2mm dicke Pappdichtung zwischen Dom und Getriebe gebaut. Durch diese Maßnahme funktioniert das ganze nun Fehlerfrei. Ich hoffe ich kann mit dieser Antwort weiterhelfen, bitte um Hinweis. Es grüßt der Eumel

    Hallo Fangemeinde. Zum Tema Fett , ich habe noch für ca. 10 weitere Mischungen das Material vorrätig warum sollte ich dann Vorgemischtes kaufen? ich habe mit dieser Mischung ja gute Erfahrungen gemacht. Zur ursprünglichen Frage: der Rückwerts- oder der 1. Gang lassen sich einlegen aber bei laufendem Motor auch bei sehr langsamen Lauf nicht zurückschalten. Mir völlig Unerklärlich . MfG. Der Eumel

    Hallo Gerald. 2 mal 700 Gramm Schmierfett und 1 mal 700 Gramm Getriebeöl GT 125 , das Ganze in einem Topf auf ca. 120 Grad erhitzt und dann ins saubere Getriebe eingefüllt. Wie schon gesagt hab ich so schon problemlos bei vielen anderen Getrieben praktiziert . Gruß Eumel

    Ja fielen Dank für den Hinweis. Das Gemisch ist mit einer Feinwaage eingestellt worden, habe ich so schon bei mindestens 10 anderen Getrieben erfolgreich praktiziert. Das kann es also nach meinem dafürhalten nicht sein. Es grüßt der Eumel

    Folgendes Problem ist aufgetreten. Überholten Motor mit Getriebe eingebaut. Bei nicht laufendem Motor lässt sich alles ordentlich durchschalten. Sobald der Motor läuft und der Rückwerts- oder der 1. Gang eingelegt wird bekommt man ihn nicht mehr ausgerückt. Erst wenn der Motor abgestellt ist lässt sich der Gang herausschalten. Meine Frage hat jemand sowas schon einmal erlebt? Was ist der Defekt? wir sind mit unserem Latein am Ende. Ich hoffe es kann uns jemand helfen. Mit freundlichem Gruß der Eumel

    Hallo Tom. Ja danke das kenne ich natürlich. Mein vorheriger Regler funktionierte auch ca. 20 Jahre dann kam die rote Lampe, er brauchte aber nur neu eingestellt werden. Hab ihn dennoch durch einen neuen ersetzt. Ich habe jetzt auch wieder einen neuen eingebaut , funktioniert. Damit habe ich aber nicht die Ursache behoben denke ich. Es dankt und grüßt der Eumel

    Hallo Fangemeinde. Heute habe ich mal ein Problem. Ich fahre mein F8 Cabrio schon immer mit 12V . Regler ist vom P70 12V 250W neu verbaut. Vorwiederstand original vom P70 2Ohm 10Watt. Nach ca 2000 Km problemlosem fahren ist mir neulich während einer gemütlichen Stadtfahrt der Regler durchgebrannt. Also es ging die Ladekontrolleuche an und blieb auch so. Zuhause sah ich dann das Maleur. Was kann das ausgelöst haben? Die Kohlen sind in Ordnung. Ich hoffe es hat jemand eine Erklärung. Es grüßt der Eumel

    Guten Tag. Ein Versatz von 1mm erscheint mir viel zu viel. Ich denke das Problem ist aber ein anderes. Bei Kurbelwellenüberholungen werden gerne die Konen nachgeschilffen, dann kann man keinen nchgedrehten Kollektor aufziehen . Der Kollektor soll vom Konus getragen werden und nicht von der Passfeder da diese dann bricht und sich das Ganze auf dem Konus verdreht. Also bei nachgeschliffenem Konus den Kollektor von hinten ein stück ausdrehen. Es grüßt der Eumel

    Guten Tag. Nach meiner Erinnerung ist das beim Kombi wie bei der Limo oder dem Cabrio auch. Ein Brett ist zwischen den Radkästen am Boden verankert, auf diesem stützt sich die Rückbank ab. Um nicht nach vorne rutschen zu können sind links und rechts etwa 10cm von außen je ein Winkel unter der Bank angeschraubt die sich beim einlegen dieser hinter dem Brett verhaken. Mit freundlichem Gruß der Eumel.

    Hallo Fangemeinde. Ich stelle das Fahrzeug auf 4 Böcke, die Vorderachse natürlich belastet ,also als wenn die Räder auf der Strasse wären. Dann einen Helfer reinsetzen (Pedal kann auch mit einer Latte festgeklemmt werden) der gleichmäßiden Druck aufs Pedal ausübt. Jezt an einer Radmutter einen Drehmomentschlüssel ansetzen und die Breme solange einstellen bis alle gleichmäßig sind. Den Schlüssel natürlich an jedem Rad ,ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Es grüßt der Eumel

    Hallo Pi77i, An den Seitenwänden, bei F7 und F8 sind kleine Winkelbleche angepunktet. An diese werden zur Versteifung die im Bild gezeigten Bleche verschraubt. ( Dies macht wahrscheinlich aus Bequemlichkeit kaum einer. Jedenfalls habe ich so was noch nie in restaurierten Fahrzeugen gesehen, habe ich aber aus mehreren Schlachtfahrzeugen, welche unverbastelt waren ausgebaut.) Die zweite Verschraubung ist an der Spritzwand, also müssen dort auch originale Löcher vorhanden sein. Es grüßt der Eumel

    Vor ein paar Jahren habe ich Radkappenfedern gekauft gekriegt. Leider zu wenig. Ich restauriere jetzt ein paar Felgen und brauche noch mehr von diesen Federn bzw Klammern. Weiß jemand wo man diese herkriegt oder fertigt die jemand nach? Gruß Eumel

    Hallo Oli.Bei so stark angefressenen Zahnflanken ist dringend Ersatz angeraten. Bei unsynchronisierten Getrieben die falsch geschaltet wurden sehen die alle so aus.Ich befürchte die Kupplung sieht ähnlich wie die Schaltung aus,daher mein Rat um nicht noch mehr zu beschädigen, Motor samt Getriebe raus und komplett zerlegen und überholen.Alles andere ist nur Flickerei eine Überholung lässt sich dadurch allenfalls etwas aufschieben. Es grüßt Eumel

    Hallo Alteisen. Ist kein Bastelteil,Vorkrieg war meines Wissens mit Kette. Ist aber bei Lieferengpässen auch später verbaut worden.Zu erkennen an der Öse für die Kette am Bremspedal.Gruß Eumel